Eine Empfangsinfrastruktur statt einer Sammlung einzelner Receiver
Protokolle, Schnittstellen, Deployment, Sicherheit und Skalierbarkeit gehören zur Architektur — nicht zu den nachträglichen Zusatzfunktionen.
Ausgelegt für gängige Alarmprotokolle
Die Plattform ist für die Unterstützung gängiger Alarmprotokolle ausgelegt, darunter — abhängig vom technisch freigegebenen Produktstand — unter anderem:
Die jeweils verfügbaren Protokolle werden ausschließlich auf Basis des technisch bestätigten Produktstands ausgewiesen.
Die Architektur, die zur Leitstelle passt
Nicht jede Leitstelle verfolgt dieselbe IT-Strategie. Deshalb schreibt ovost nicht vor, wo die Empfangstechnologie betrieben werden muss. Nicht entweder lokal oder Cloud.
On-Premises
Betrieb vollständig innerhalb der eigenen Infrastruktur der Leitstelle.
Virtualisiert
Integration als Softwareumgebung innerhalb einer bestehenden Virtualisierungsarchitektur.
Hosted
Zentrale Bereitstellung, Konfiguration und Verwaltung aus einer professionell betriebenen Hostingumgebung.
Hybrid
Lokaler Empfang dort, wo er technisch oder organisatorisch sinnvoll ist. Zentrale Integration dort, wo Herstellerplattformen, Cloudservices und APIs dies erfordern.
Verbindende Technologie zwischen Systemwelten
ovost ist als verbindende Technologie zwischen verschiedenen Systemwelten konzipiert. Herstellerplattformen, Cloudservices und andere externe Systeme können über passende Schnittstellen in die Empfangsarchitektur eingebunden werden.
Mehr Integration verlangt mehr Kontrolle
Mit jeder zusätzlichen Plattform steigt nicht nur die Funktionalität, sondern auch die Abhängigkeit von der zugrunde liegenden Infrastruktur.
Wachsen mit Anschlüssen, Protokollen und Ereignissen
Eine professionelle Empfangsinfrastruktur muss mit der Zahl der Anschlüsse, Protokolle, Integrationen und Ereignisse wachsen können. Redundanz, Verfügbarkeit und skalierbare Kapazität sind deshalb Teil der Architektur — nicht nachträgliche Zusatzfunktionen.
So entwickelt sich der Alarmempfang von einer Sammlung einzelner Receiver zu einer zentral steuerbaren Empfangsinfrastruktur.