ovost
04 / Für Leitstellen

Bestehende Systemlandschaften. Zukunftsfähige Empfangsarchitektur.

ovost richtet sich an professionelle NSL und Leitstellen, die ihre bestehende Systemlandschaft nicht unnötig ersetzen, sondern kontrolliert für neue Protokolle, Plattformen und Sicherheitsdisziplinen öffnen möchten.

Operator bei der Arbeit in der Leitstelle
Die Leitstelle behält die Kontrolle

Sie entscheiden, was bleibt, was modernisiert wird und in welchem Tempo

Die Leitstelle behält die Kontrolle über ihre eigene Architektur und entscheidet selbst, welche Bestandteile bestehen bleiben, welche modernisiert werden und in welchem Tempo die Umgebung wächst.

LAND. INTEGRATE. EXPAND.

NSL und professionelle Leitstellen

Wofür ovost gebaut ist

Notruf- und Serviceleitstellen mit gewachsener Protokollvielfalt
Leitstellen, die Herstellerplattformen integrieren müssen
Betreiber mehrerer Empfangsanlagen, die konsolidieren wollen
Organisationen mit eigener IT-Strategie und eigenen Betriebsmodellen
Leitstellen vor einer AMS-Entscheidung, die Zeit gewinnen wollen
Umgebungen mit hohen Anforderungen an Verfügbarkeit und Nachvollziehbarkeit
Zukunft der Empfangsarchitektur

Die Empfangsarchitektur schrittweise öffnen

Bestehende Systemlandschaften weiter nutzen — und die zukünftige Empfangsarchitektur kontrolliert für neue Protokolle, Plattformen und Sicherheitsdisziplinen öffnen.

Bestehende Receiver und Übertragungswege weiter betreiben
Neue IP-basierte Übertragungswege aufnehmen
Herstellerplattformen und Cloudservices anbinden
Empfang zentral überwachen, konfigurieren und protokollieren
Kapazität, Redundanz und Verfügbarkeit mitwachsen lassen
Monitoring und Nachvollziehbarkeit

Zentrale Sicht auf Verbindungen, Schnittstellen und Prozesse

Mit jeder zusätzlichen Plattform steigt die Abhängigkeit von der zugrunde liegenden Infrastruktur. Monitoring und Logging sind daher Teil der Empfangsarchitektur.

Nächster Schritt

Welche Receiver und Protokolle nutzen Sie heute?

Beschreiben Sie Ihre Systemlandschaft im Kontaktformular. Wir zeigen auf, wie sie sich schrittweise für die nächste Generation des Alarmempfangs öffnen lässt.

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